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Lektorate, Korrekturen, Textarbeit

Neue Anschrift ab 1. März 2021:
Gut Haanhof 2,  53572 Bruchhausen, Tel.: 02224 – 901 877 0

 

Guten Tag und willkommen im Freiburger Textbüro in Bonn.

Lektorat und Korrektorat Ihres Dokuments sind kein Luxus.

Professionelle Arbeit erfordert immer auch eine professionelle Qualitätskontrolle. Und das sollten Sie nicht selber machen. Lektorieren und Korrigieren – profitieren Sie von der Kompetenz und Erfahrung eines Profis.

Unabhängiges Proofreading

Bei jeder konzentrierten Arbeit passieren Fehler und kleine Unfälle: Tippies, Zahlendreher, Unsicherheiten in der Orthografie, Uneinheitlichkeiten in Schreibweise und Typografie, kleine Pannen beim Umstellen von Textpassagen und im Layout – das Freiburger Textbüro in Bonn sorgt für Abhilfe.

Denn Teil Ihres perfekten Auftritts sollten immer auch gute und vor allem fehlerfreie Texte sein.

Ihre Imagebroschüren, Ihre Website, attraktive Anzeigen in Printmedien oder im Netz, Anschreiben, Magazine und Geschäftsberichte mit einem gelungenen Design, modernem Layout und ansprechender Grafik, in Ihrer PR-Abteilung von Profis gut getextet und gestaltet – aber wirklich ohne Fehler?

Korrektur der Rechtschreibung und Interpunktion, Glättung grammatischer Unebenheiten, stilistisches Lektorat und Layoutkontrolle: Gehen Sie auf Nummer sicher, gönnen Sie sich ein professionelles Lektorat und Korrektorat! Kleine Unachtsamkeiten sollen nicht die Wertigkeit Ihrer Arbeit mindern.

Ob kurzer Imagefolder oder aufwendige Broschüre, Geschäftsbericht, Firmendokumentation oder Website-Texte, Produktflyer, Präsentationen, Ihre Pressemitteilungen oder Unternehmenskorrespondenz, Kunden- oder Mitarbeitermagazin: Der Text, mit dem Sie sich und Ihr Unternehmen präsentieren, sollte fehlerfrei sein.

Bevor Ihr aufwendiges Dokument in den Druck oder online geht, vertrauen Sie es dem aufmerksamen Lektorat im Freiburger Textbüro in Bonn an. Sie erhalten es zweifach kontrolliert und korrigiert zeitnah zurück. Mehr können Sie nicht tun.

Neuester Werkstattbericht

  • Bevor ich mich mit den römischen Ziffern jenseits der 50 verhebe, benenne ich meinen Bericht lieber neu und fange wieder bei römisch eins an. Man kann ja auch nicht jahrelang Zeilen aus der Krise verfassen – könnte man schon, aber man mag nicht mehr. Ich finde Werkstatt mit Großnager ganz hübsch, und das Murmeltier findet das auch. Werkstatt ohne Kleinnager hätte es auch akzeptiert, aber ich finde, das klingt zu defizitorientiert.

    Heute habe ich die Werkbank etwas freigeräumt, Tastatur und Duden beiseitegeschoben und mir endlich den Adventskranz vorgenommen, wie jedes Jahr Anfang Januar. Dazu löse ich den Blumendraht, mit dem das schüttere Tannengrün um einen Strohkranz gebunden ist. Das ist etwas mühsam, weil die Floristinnen und Floristen nicht gegeizt und rund sieben Meter Draht um den kleinen Kranz gewickelt haben – bestimmt 50 Mal muss ich den Draht dabei durch das Innere des Kranzes ziehen. Aber wie soll ich ihn sonst wegwerfen? In welche Tonne?

    Das Murmeltier sieht mir in einer Mischung aus großzügigem Interesse und Besorgnis zu.
    „Was machst du da?“,  fragt es, eindeutig eher besorgt als interessiert.
    „Ich entsorge den Adventskranz.“
    „Und den Draht …?“
    „Den hebe ich auf.“
    „Wofür zum Beispiel?“
    „Zum Blumenbinden zum Beispiel.“

    Das Murmeltier nickt verständig und hakt, als ich nicht ausführlicher werde, nach: „Wann hast du zum letzten Mal Blumen gebunden?“
    Das ist eine Suggestivfrage, das merke ich sofort. Auf so was antworte ich gar nicht erst, sondern arbeite konzentriert weiter.
    „Oder anders gefragt: Wie viel Draht brauchst du so im Jahr?“
    Ich weiß schon, wo das hinführen soll, und murmele etwas wie wirdwohleinhalbermeterseinoderso.
    „Und wie viel Draht hast du so zusammengekriegt, in den letzten Jahren?“ Es ist erschütternd, wie schnell der kleine Großnager Vernunftbegabung entwickelt.
    „Es wird für eine Weile reichen“, sage ich zunehmend verstimmt. Der grüne Plastikschal, mit dem der Strohkranz zudem umwickelt ist, kommt in die Gelbe, der Kranz selbst in die Biotonne.
    „Da steckt noch ein Metallklämmerchen im Stroh …“. Das Murmeltier entfernt die Klammer mit seinen spitzen Klauen. Sehr hilfsbereit, das Tier. Und so aufgeweckt.

    „Es wird genau für 32,5 Jahre reichen!!“, sagt es und zeigt mir das Taschenrechnerdisplay. „Das heißt – wenn Du jetzt sofort mit dem Unsinn aufhörst.“

    „Das hättest du auch im Kopf rechnen können“, kontere ich.

    Dieser Werkstattbericht mit Großnager wird fortlaufend geschrieben. Wenn Sie wissen möchten, wie das Murmeltier in der frühen Coronaera in meine Werkstatt kam, beginnen Sie Ihre Lektüre doch am besten beim 30. März 2020.

Referenzen

Weitere Werkstattberichte

Kundenliste

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