+49 228 85030213

Welche Aufgaben erledigt das Freiburger Textbüro in Bonn?

Tipp- und Druckfehler, falsche oder unschöne Silbentrennungen, Interpunktion und Grammatik: Im Freiburger Textbüro in Bonn werden Ihre Dokumente gründlich durchgesehen und lektoriert.

Stimmen Inhaltsverzeichnis und Kolumnentitel? Hat Herr Hoffmann plötzlich ein f verloren und heißt nur noch Hofmann? Hat sich das lange Wochenende zu einem Wochende verkürzt? Sind die korrekten Zahlen aus der Excel-Datei übernommen worden? Passt die BUZ zum Bild? Stimmt die Gliederungshierarchie? Ist Freitag der 3. März wirklich ein Freitag? All dies kontrolliere und korrigiere ich für Sie.

Fehler ist nicht gleich Fehler

Nicht jeder Schreibfehler ist ein Desaster. Schreibt man auf Grund oder aufgrund? Der Duden empfiehlt aufgrund – wirklich wichtig ist das jedoch nicht. Und vieles andere auch nicht.

Aber manche Fehler können richtig ärgerlich sein: der Tippfehler bei Ihrem Unternehmensnamen oder dem Ihres Kunden; die alte Jahreszahl auf dem aktuellen Geschäftsbericht; der Link, der wegen eines Buchstabendrehers nicht funktioniert; der falsche Copytext im Layout und der verlorene Halbsatz – das kann schon bitter sein und im Ernstfall auch ins Geld gehen.
Mancher Fehler kann ein echter Lacher sein. Das ist zwar hübsch, wenn es etwas zum Schmunzeln gibt – es muss aber nicht in Ihrer Publikation sein.

Zusätzlicher Service

Wenn Ihr Text noch etwas unrund ist, lege ich gerne auch umfassender Hand an. Kleinere Umformulierungen, Kürzungen oder redaktionelle Bearbeitung – Ihr Dokument soll sich am Ende sehen lassen können.

Haben Sie eine kurze Frage? Dativ oder Genitiv, groß oder klein? Ein Anruf oder eine Mail genügt – ich kläre das und schicke Ihnen bei Bedarf eine kurze Expertise mit den Belegen aus dem Duden. Kostenlos.

... und was kosten sie?

Für eine Stunde Korrektorat und Lektorat berechne ich 43 Euro.

Welche Textmenge in dieser Zeit bearbeitet werden kann, hängt von verschiedenen Faktoren ab und lässt sich demgemäß nicht konkret festlegen.
Am flottesten liest sich flüssiger, weitgehend deutscher Text, der gut geschrieben ist. Tabellen, kleinteilige Produktinfos, Computersprech, medizinische Fachbroschüren oder Zahlenwüsten – das alles hält etwas länger auf. Erfahrungsgemäß sind 7.000 bis 9.000 Zeichen innerhalb einer Stunde zu korrigieren. Bei größerem Lektoratsbedarf dauert es entsprechend länger.

Sie entscheiden, ob ausschließlich Fehler angemerkt werden, nur grobe stilistische Unebenheiten geglättet, Tabellen abgeglichen oder der Text aufwendig überarbeitet werden soll.
Schicken Sie mir Auszüge, Vorabversionen oder auch Ihr fertiges Dokument, dann kalkuliere ich Ihnen gerne ein möglichst verbindliches Angebot.

Redaktion kostet etwas mehr

Wünschen Sie umfangreichere Arbeit an Ihrem Text, etwa Kürzungen, umfassendere Umformulierungen oder Überarbeitungen, berechne ich dies als redaktionelle Arbeit mit 68 Euro pro Stunde.

Alle Preise gelten zzgl. MwSt.: Korrektorat/Lektorat 19 %, Redaktion 7 %. Bürozeit ist von 9.00 bis 18.00 Uhr; bei terminlich bedingter Feierabend- oder Wochenendarbeit werden die betreffenden Stunden mit 150 % berechnet. Abgerechnet wird jede angebrochene halbe Stunde.

Neuester Werkstattbericht

  • Vor etwa 40 Jahren ist das große Binnen-I bei den KollegInnen, BürgerInnen und FreundInnen aufgetaucht. Jahrzehntelang führte es ein Schattendasein in feministischen Publikationen und bei den Grünen.

    Die gendergerechte Sprache wollte irgendwie nicht so richtig in der gesellschaftlichen Mitte ankommen, und wenn Politiker von Genossinnen und Genossen, Kolleginnen und Kollegen sprachen, klang das und klingt bis heute meist eher wie Genossen und Genossen, Kollegen und Kollegen.
    Aber auf einmal kommt Bewegung in die Sache – das Gendersternchen scheint sich durchzusetzen, man sieht es schon in den Publikationen von Leuten, die jedes übertriebenen Feminismus völlig unverdächtig sind, und nur noch die ganz Sturen kämpfen merkwürdige Kämpfe dagegen. Sogar das dritte Geschlecht, vor Kurzem noch gänzlich übergangen, findet sich etwa in Stellenanzeigen in einem w/m/d immer häufiger berücksichtigt – und es ist abzusehen, dass das bald niemanden mehr erhitzen wird. Oder zumindest ist es zu hoffen …

Weitere Werkstattberichte

  • 17.05.2019

    Vor etwa 40 Jahren ist das große Binnen-I bei den KollegInnen, BürgerInnen und FreundInnen aufgetaucht. Jahrzehntelang führte es ein Schattendasein in...

    Weiterlesen...

  • 12.04.2019

    Ahnen, Ahnung, keine Ahnung ­– ein ziemlich diffuses Wort, übrigens mit einem ebenso diffusen Klang, wie ich finde: Ahnen. Aaahnen. Das hat doch phonetisch...

    Weiterlesen...

  • 04.03.2019

    Dass so etwas wie der Straßenverkehr weitgehend funktioniert, ist letztlich erstaunlich. Ein derart komplexes System von Regeln, das trotz ihrer oft eher...

    Weiterlesen...

  • 04.02.2019

    Auf welchen wenig erhellten Wegen finden eigentlich diese ganzen Floskeln in den Sprachgebrauch? Da hat mal einer an prominenter Stelle ein ungewöhnliches...

    Weiterlesen...

  • 09.01.2019

    Etwas spät, ich weiß. Und zu Weihnachten habe ich mich auch nicht gemeldet. Zu meiner Entlastung: Ich musste von Mitte Dezember bis heute auf meinem...

    Weiterlesen...