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Über 20 Jahre Erfahrung im Lektorat

Seit 2012 ist das Freiburger Textbüro in Bonn Ihr Partner für Textkorrektur und Lektorat. In Bonn. Bis dahin war es einfach nur das Freiburger Textbüro – und zwar, Sie ahnen es schon, in Freiburg im Breisgau. Dort habe ich vor rund 20 Jahren mit dem professionellen Korrigieren, Lektorieren und Bearbeiten von Dokumenten aus Werbung, Kommunikation, von Unternehmen und Instituten begonnen.

Das Studium der Neuen Deutschen Literatur, Linguistik und Politikwissenschaft in Aachen und Freiburg bildet die akademische Grundlage meiner Expertise. Vielseitige Erfahrungen im Lokaljournalismus, in der Redaktion eines Eltern- und Kindermagazins in Freiburg sowie als Autor von Kurzprosa für den Rundfunk sind ferner Teil meiner Qualifikation auch in der kreativen Textarbeit.

Seit rund zehn Jahren bin ich Mitglied im VFLL, dem Verband der Freien Lektorinnen und Lektoren. Der Verband vertritt die Interessen und Belange von mehr als 700 Mitgliedern. Auf der Website des VFLL finden Sie zudem zahlreiche Hinweise und Tipps in Sachen Lektorat – und viele Kolleginnen und Kollegen auch mit speziellen Fachgebieten und Dienstleistungen.

Neuester Werkstattbericht

  • Vor etwa 40 Jahren ist das große Binnen-I bei den KollegInnen, BürgerInnen und FreundInnen aufgetaucht. Jahrzehntelang führte es ein Schattendasein in feministischen Publikationen und bei den Grünen.

    Die gendergerechte Sprache wollte irgendwie nicht so richtig in der gesellschaftlichen Mitte ankommen, und wenn Politiker von Genossinnen und Genossen, Kolleginnen und Kollegen sprachen, klang das und klingt bis heute meist eher wie Genossen und Genossen, Kollegen und Kollegen.
    Aber auf einmal kommt Bewegung in die Sache – das Gendersternchen scheint sich durchzusetzen, man sieht es schon in den Publikationen von Leuten, die jedes übertriebenen Feminismus völlig unverdächtig sind, und nur noch die ganz Sturen kämpfen merkwürdige Kämpfe dagegen. Sogar das dritte Geschlecht, vor Kurzem noch gänzlich übergangen, findet sich etwa in Stellenanzeigen in einem w/m/d immer häufiger berücksichtigt – und es ist abzusehen, dass das bald niemanden mehr erhitzen wird. Oder zumindest ist es zu hoffen …

Weitere Werkstattberichte

  • 17.05.2019

    Vor etwa 40 Jahren ist das große Binnen-I bei den KollegInnen, BürgerInnen und FreundInnen aufgetaucht. Jahrzehntelang führte es ein Schattendasein in...

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  • 12.04.2019

    Ahnen, Ahnung, keine Ahnung ­– ein ziemlich diffuses Wort, übrigens mit einem ebenso diffusen Klang, wie ich finde: Ahnen. Aaahnen. Das hat doch phonetisch...

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  • 04.03.2019

    Dass so etwas wie der Straßenverkehr weitgehend funktioniert, ist letztlich erstaunlich. Ein derart komplexes System von Regeln, das trotz ihrer oft eher...

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  • 04.02.2019

    Auf welchen wenig erhellten Wegen finden eigentlich diese ganzen Floskeln in den Sprachgebrauch? Da hat mal einer an prominenter Stelle ein ungewöhnliches...

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  • 09.01.2019

    Etwas spät, ich weiß. Und zu Weihnachten habe ich mich auch nicht gemeldet. Zu meiner Entlastung: Ich musste von Mitte Dezember bis heute auf meinem...

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